Kopfsalat (lactuca sativa)

Kopfsalat – problemlose Grüne.

Frisch geerntet schmeckt er am allerbesten. Versteht sich mit vielen Dressings, einfach ein idealer Speisenbegleiter.

Botanisch gesehen gehört der Kopfsalat zur Familie der Korbblütler. Als Vater der Salatpflanze gilt der wilde Zaunlattich. Der wilde Verwandte kommt als Prärie- und Steppen-pflanze in Asien, Afrika, Nordindien als auch in Südeuropa vor.

Dieser pflegeleichte Salat steht bereits Mitte April zur Verfügung. Bis Oktober können sich die Kunden am heimischen Tiroler Kopfsalate erfreuen, welcher täglich frisch geerntet wird.

Da Kopfsalat zu 95% aus Wasser besteht, hat er zwar weniger Inhaltsstoffe, dafür umso mehr Folsäure, was speziell schwangeren Frauen zu Gute kommt. Die sekundären Pflanzen-stoffe können Bluthochdruck, Diabetes und manche Krebsarten positiv beeinflussen.

Der Kopfsalat sollte nicht lange gelagert werden – am besten sofort verzehren. Wenn er doch gelagert werden soll, besprüht man den Kopf am besten mit Wasser, wickelt ihn in ein feuchtes Tuch oder eine Küchenfolie und legt ihn dann bei 2-6° in das Gemüsefach des Kühlschranks.

Ein frischer Kopfsalat, garniert mit diversen Salatkörnern und ausgewählten Essigen ist immer eine gern verzehrte Vorspeise.

Rezept - Frühlingshafter Kopfsalat mit Radieschen

Salat

Zutaten für 4 Portionen:
1 Kopfsalat
1 Bund Radieschen
3 Lauchzwiebel(n)
Für das Dressing:
1/4 Liter Buttermilch
1 EL Öl, neutrales
1/2 TL, gestr. Kräutersalz
1 TL Salatkräuter
1 TL Senf (Kräuter-)

Zubereitung:
Den Salat teilen und sorgfältig waschen. Dann in mundgerechte Stücke reißen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Radieschen in feine Scheiben und die Lauchzwiebeln in kleine Ringe schneiden.

Für das Dressing die Buttermilch mit dem Öl, dem Salz, den Kräutern und dem Senf verrühren.

Den Salat mit den Radieschen mischen und auf Tellern oder in einer Schüssel anrichten. Die Sauce darüber schütten und mit den Lauchzwiebeln bestreuen.